Salon
Jobs and Migration
An African Perspective
Salon: Jobs and Migration
5. März 2020
Quartier Zukunft
Auf dem afrikanischen Kontinent entstehen jedes Jahr rund drei Millionen neue Arbeitsplätze. Um allen Erwerbsfähigen eine Perspektive zu bieten, müsste diese Zahl jedoch sechsmal so hoch sein. Viele junge Menschen suchen deshalb Chancen in anderen Ländern – auch in Europa.
Im Policy Paper „Jobs und Migration: Eine afrikanische Perspektive” untersuchten wir, wie Arbeitsmärkte in Afrika gestärkt und zugleich sichere, geregelte Migrationswege nach Europa gestaltet werden können. Die Ergebnisse wurden Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorgestellt und anschließend in einem Dialog mit afrikanischen und europäischen Akteur:innen vertieft.

Wie wird das Thema Migration auf dem afrikanischen Kontinent wahrgenommen?
Veröffentlichung des Policy Papers "Jobs und Migration: Eine afrikanische Perspektive"
Contact Persons
Gregor Darmer, g.darmer@globalperspectives.org
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Salon
Kontinuierlicher Dialog schafft Bewusstsein für die drängenden Fragen unserer Zeit. In Salons eröffnen namhafte Expert:innen mit Impulsen die Diskussion mit ausgesuchten Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Programmarchiv
Die Publikation beleuchtet die Folgen der Kürzungen in der reproduktiven Gesundheit, zeigt praxisnahe Finanzierungs- und Versorgungsoptionen auf und bietet Leitlinien für Entscheidungsträger:innen.
Von Entwicklungshilfe zu gleichberechtigter Partnerschaft im afrikanischen Rohstoffsektor. Ergebnisse der Konferenz The Africa Roundtable N°9.
Bei der neunten Ausgabe des The Africa Roundtable diskutierten wir, wie Europa und Afrika Partnerschaften gestalten können, die den Rohstoffreichtum Afrikas in lokale Wertschöpfung übersetzen.
Das African Center for Economic Transformation untersucht, wie Afrika die lokale Wertschöpfung seiner Rohstoffe steigern kann.
Mit Staatssekretär Niels Annen haben wir diskutiert, wie Entwicklungspolitik als Teil einer vernetzten Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik gedacht werden kann.
US-Zolländerungen verursachen neue Unsicherheiten im Welthandel. Gemeinsam mit ONE und Pinelopi K. Goldberg haben wir diskutiert, wie sich internationale Entwicklungspolitik neu aufstellen muss.
Lokale Wertschöpfungsketten, faire Handelsabkommen und die Mobilisierung privaten Kapitals werden entscheidend, um resiliente Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, von denen alle Seiten profitieren.
James Irungu Mwangi diskutierte mit uns, wie sich Klimaschutz und Investitionen in Afrika beschleunigen lassen und brachte seine Perspektive aus der Praxis ein.
Deutschland ist ein Einwanderungsland. In der Vertiefung der Handlungsempfehlungen unserer Kommission haben wir diskutiert, wie Arbeitsmigration besser gesteuert und kommuniziert werden kann.









