Die Global Perspectives Initiative

Die Idee der Global Perspectives Initiative folgt einer einfachen Überlegung:
Ein höheres Verantwortungsbewusstsein führt zu mehr Chancen. Und mehr Chancen zu einer besseren Zukunft.

Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht, den Diskurs über eine nachhaltige und ausgewogene globale Entwicklung zu fördern und machen uns stark für mehr internationale Verantwortung Deutschlands in der globalen Entwicklungszusammenarbeit. Wir vernetzen Akteure aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft und informieren, diskutieren und erarbeiten gemeinsam neue Handlungsansätze.

So leisten wir unseren Beitrag, Deutschland bei der Erfüllung der 2015 von den Vereinten Nationen ausgerufenen Zielen für nachhaltige Entwicklung den Sustainable Development Goals, zu unterstützen. Die Global Perspectives Initiative versteht sich damit als nationale Plattform in einem globalen Diskurs für eine gerechtere Welt von morgen. Mehr zu unserer Initiative finden Sie hier.

Um die Debatte wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen: Laut US-Meinungsforschungsinstitut Pew würde die große Mehrheit der Europäer weiter Flüchtlinge aufnehmen - in Deutschland sind es sogar 82 Prozent. Aber: In Ungarn sind es nur 32 Prozent. https://t.co/IYcRFTvQWv

The global religious landscape
31% Christians
24% Muslims
16% Unaffiliated (including atheists, agnostics, no religion in particular)
15% Hindus
7% Buddhists
6% Folk religions
0.8% Other religions (including Sikhs & Jains)
0.2% Jews
https://t.co/YqxXiY1M4t

Are you optimistic about the future? @BillGates and @melindagates are. Read what they have to say and dig into the Goalkeepers Report to learn about the progress we’re making and the generation of leaders making it possible. #Goalkeepers18 https://t.co/7rXvZqPsf6

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Die Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die Vereinten Nationen haben 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung definiert: Es geht darum, Hunger zu stoppen, Bildung zu garantieren und Wirtschaftswachstum zu fördern. Es geht um Arbeitsplätze, Klimaschutz und Gerechtigkeit – weltweit. Es geht um eine gemeinsame Verantwortung und demzufolge auch um gemeinsame Chancen: Wirtschaftswachstum braucht Bildung. Soziale Gleichheit ermöglicht, dass Wirtschaftswachstum Armut bekämpft. Und wo Armut endet, entstehen entsprechend Märkte. Wer beginnt, diese Zusammenhänge zu sehen und infolgedessen zu berücksichtigen, sichert die Zukunft der Welt. Und hat die Chance, nachhaltig zu profitieren.

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