Salon
Financing Africa’s Future
Berlin Global Dialogue
Salon: Financing Africa’s Future
1. Oktober 2024
Für den afrikanischen Kontinent sind der Zugang zu Finanzmitteln und niedrigere Kapitalkosten entscheidend. Sie treiben lokales Wachstum, Produktion und Einkommen an und fördern den interkontinentalen und internationalen Handel. Doch hohe Kreditkosten und eine wachsende Schuldenlast stellen große finanzielle Hürden dar. Aktuelle globale Krisen und Entwicklungen verdeutlichen die Notwendigkeit, die internationale Finanzarchitektur zu reformieren. Ein gerechterer und ausgewogenerer Rahmen ist erforderlich, um nachhaltige Partnerschaften und Kooperationen zu ermöglichen. In diesem Salon beim Berlin Global Dialogue analysierten wir die neuesten Trends im afrikanischen Finanzsektor und zeigten auf, welche Maßnahmen Unternehmen und Regierungen ergreifen müssen, um die Finanzlandschaft auf dem Kontinent zu verbessern.

Berlin Global Dialogue: Financing Africa's Future
Bei unserer Session während der zweiten Ausgabe des Berlin Global Dialogue diskutierten wir Maßnahmen für eine gerechtere globale Finanzarchitektur.


Impulsgeber:innen
Contact Persons
Rhoda Berger, r.berger@globalperspectives.org
Supported by
Salon
Kontinuierlicher Dialog schafft Bewusstsein für die drängenden Fragen unserer Zeit. In Salons eröffnen namhafte Expert:innen mit Impulsen die Diskussion mit ausgesuchten Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Programmarchiv
Politikwissenschaftler Daniel Marwecki über neue Machtzentren, Chinas Position und den notwendigen Zweckoptimismus in Deutschland.
Gesundheitssicherheit in Europa und Afrika ist eng verknüpft. Im Fokus des zehnten The Africa Roundtable standen lokale Produktion, Chancengleichheit, Biotechnologie, Forschung und Innovation.
Afrika hat das Potenzial zum zentralen Innovations- und KI-Standort. Beim AI Business Day von TEDxBerlin stellten wir afrikanische KI-Entwicklungen in Big Tech, Forschung und Innovation vor.
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.
















