Parlamentarisches Gespräch
Jobs and Migration
Creating a Win-Win Situation for Africa and Europe
Parlamentarisches Gespräch: Jobs and Migration
10. März 2020
Paul-Löbe-Haus
mit Christoph Matschie
Migration kann sowohl afrikanischen als auch europäischen Arbeitsmärkten nutzen. Europa benötigt zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland, während Migration wirtschaftliche Impulse in afrikanischen Ländern setzen kann.
Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Bundesregierung ist ein Schritt in diese Richtung. In unserem Policy Paper „Jobs und Migration: Eine afrikanische Perspektive“ zeigen wir, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
Wir wollen den Austausch mit politischen Entscheidungsträger:innen in Deutschland vertiefen und erörterten gemeinsam, wie sich afrikanische Arbeitsmärkte stärken und legale, sichere Wege für Migration gestalten lassen.

Vorstellung des Policy Papers "Jobs und Migration: Eine afrikanische Perspektive"
Diskussion der Handlungsempfehlungen beim Parlamentarischen Frühstück im Paul-Löbe-Haus
Sprecher:innen
Contact Persons
Gregor Darmer, g.darmer@globalperspectives.org
Supported by
Parlamentarisches Gespräch
Bei Parlamentarischen Gesprächen fördern wir den fachlichen Dialog mit der Politik. Das Format richtet sich besonders an Abgeordnete des Bundestags, aber auch an politische Akteur:innen in Regierung, Ministerien oder politischen Stiftungen.
Programmarchiv
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.
Finanzielle Kürzungen setzen die Gesundheitssysteme auf dem afrikanischen Kontinent unter Druck. Die Zusammenarbeit mit Deutschland und Europa kann die Gesundheitsversorgung langfristig stärken.
Die Publikation beleuchtet die Folgen der Kürzungen in der reproduktiven Gesundheit, zeigt praxisnahe Finanzierungs- und Versorgungsoptionen auf und bietet Leitlinien für Entscheidungsträger:innen.
Von Entwicklungshilfe zu gleichberechtigter Partnerschaft im afrikanischen Rohstoffsektor. Ergebnisse der Konferenz The Africa Roundtable N°9.









