Parlamentarisches Gespräch
Climate Change and Migration in Sub-Saharan Africa
What Options are Available to Policymakers in Germany?
Parlamentarisches Gespräch: Climate Change and Migration in Sub-Saharan Africa
13. April 2021
online / Zoom
mit Christoph Matschie
Neben Extremwetterereignissen wie Überschwemmungen oder Stürmen führen vor allem langfristige Entwicklungen wie Dürren, Wasserknappheit und der Anstieg des Meeresspiegels dazu, dass Menschen ihre Heimat verlassen müssen.
Wie gehen afrikanische Länder mit diesen Herausforderungen um? Und welche Verantwortung trägt Europa? Diese Fragen standen im Mittelpunkt unserer Konferenz „Climate Change and Migration: Point of No Return?!” im Dezember – mit hochrangigen Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. In einem anschließenden Austausch mit Parlamentarier:innen wurden zentrale Ergebnisse vertieft und mögliche Handlungsansätze für die deutsche Politik besprochen.
Contact Persons
Gregor Darmer, g.darmer@globalperspectives.org
Parlamentarisches Gespräch
Bei Parlamentarischen Gesprächen fördern wir den fachlichen Dialog mit der Politik. Das Format richtet sich besonders an Abgeordnete des Bundestags, aber auch an politische Akteur:innen in Regierung, Ministerien oder politischen Stiftungen.
Programmarchiv
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.
Finanzielle Kürzungen setzen die Gesundheitssysteme auf dem afrikanischen Kontinent unter Druck. Die Zusammenarbeit mit Deutschland und Europa kann die Gesundheitsversorgung langfristig stärken.
Die Publikation beleuchtet die Folgen der Kürzungen in der reproduktiven Gesundheit, zeigt praxisnahe Finanzierungs- und Versorgungsoptionen auf und bietet Leitlinien für Entscheidungsträger:innen.
Von Entwicklungshilfe zu gleichberechtigter Partnerschaft im afrikanischen Rohstoffsektor. Ergebnisse der Konferenz The Africa Roundtable N°9.









