Artikel
International Expert Council
Perspektiven und Erfahrungen
Der International Expert Council besteht aus führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft aus Ländern des Globalen Südens. Sie begleiten die Arbeit von Global Perspectives durch strategische Beratung und bringen die Perspektive aus ihren jeweiligen Regionen und Sektoren in unsere Arbeit ein. Sie stellen ihre Expertise zudem in unseren unterschiedlichen Veranstaltungsformaten zur Verfügung und tragen so zur Erarbeitung von Lösungen für die zentralen Herausforderungen unserer Zeit bei.
Expert:innen
Contact Persons
Gregor Darmer, g.darmer@globalperspectives.org
Artikel
Wissensaustausch ist entscheidend für die Entwicklungsarbeit der Zukunft. Unsere Artikel machen deshalb unsere Arbeit einem breiteren Personenkreis zugänglich. Sie sind eine Plattform für Expertise, Meinungen und Erfahrungen.
Programmarchiv
Politikwissenschaftler Daniel Marwecki über neue Machtzentren, Chinas Position und den notwendigen Zweckoptimismus in Deutschland.
Gesundheitssicherheit in Europa und Afrika ist eng verknüpft. Im Fokus des zehnten The Africa Roundtable standen lokale Produktion, Chancengleichheit, Biotechnologie, Forschung und Innovation.
Afrika hat das Potenzial zum zentralen Innovations- und KI-Standort. Beim AI Business Day von TEDxBerlin stellten wir afrikanische KI-Entwicklungen in Big Tech, Forschung und Innovation vor.
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.





















