Salon
Global Solutions for Global Challenges
The Need to Defend Multilateralism
Salon: Global Solutions for Global Challenges
14. Februar 2020
Technische Universität München
mit H.E. Ban Ki-moon
Die Vereinten Nationen wurden vor 75 Jahren gegründet, um internationale Zusammenarbeit und Solidarität zu stärken. Lange Zeit prägten westliche Staaten das Handeln der Organisation. Doch in einer zunehmend multipolare Weltordnung verändert sich das Kräfteverhältnis: Während sich Länder des Globalen Nordens teilweise zurückziehen, gewinnen Staaten des Globalen Südens an Einfluss.
Wie kann multilaterale Zusammenarbeit in Zukunft aussehen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres Gesprächs mit dem ehemaligen UN-Generalsekretär H.E. Ban Ki-moon im Rahmen der diesjährigen Münchener Sicherheitskonferenz – über die Rolle von Diplomatie und internationaler Solidarität bei der Bewältigung globaler Herausforderungen.
Global Solutions for Global Challenges: The Need to Defend Multilateralism
Rechte: Andreas Heddergott/TUM
Sprecher:in
Contact Persons
Gregor Darmer, g.darmer@globalperspectives.org
Supported by
Salon
Kontinuierlicher Dialog schafft Bewusstsein für die drängenden Fragen unserer Zeit. In Salons eröffnen namhafte Expert:innen mit Impulsen die Diskussion mit ausgesuchten Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Programmarchiv
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.
Finanzielle Kürzungen setzen die Gesundheitssysteme auf dem afrikanischen Kontinent unter Druck. Die Zusammenarbeit mit Deutschland und Europa kann die Gesundheitsversorgung langfristig stärken.
Die Publikation beleuchtet die Folgen der Kürzungen in der reproduktiven Gesundheit, zeigt praxisnahe Finanzierungs- und Versorgungsoptionen auf und bietet Leitlinien für Entscheidungsträger:innen.
Von Entwicklungshilfe zu gleichberechtigter Partnerschaft im afrikanischen Rohstoffsektor. Ergebnisse der Konferenz The Africa Roundtable N°9.









