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Global Perspectives Initiative
Schönhauser Allee 10/11
10119 Berlin

office@globalperspectives.org
+49 (0)30 726 26 75 30

Die Global Perspectives Initiative versteht sich als eine Plattform des kontinuierlichen Austauschs. Treten Sie daher gerne mit uns in Kontakt, wir freuen uns sehr über Ihren Input. Nutzen Sie hierzu unser Formular oder wenden Sie sich direkt an die jeweiligen Projekt-Ansprechpartner. Informationen hierzu finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten zu unseren Veranstaltungen und Publikationen.

Zudem möchten wir Sie einladen, sich für unseren Newsletter zu registrieren. Folgen Sie unserer Initiative auch gerne in den sozialen Medien. Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und freuen uns, von Ihnen zu hören.

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Press

Ihre Presseanfragen können Sie jederzeit gerne an Frau Nadine Bütow richten. Sie ist unsere Ansprechpartnerin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie Informationen zu unseren Formaten finden Sie zudem weiter unten in den Bereichen „Fragen und Antworten“ bzw. „Unsere Formate“.


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Broschüre Global Perspectives Initiative
Pressefoto Stephan Balzer & Dr. Ingrid Hamm

Nadine Buetow

Press Contact:

Nadine Bütow, Öffentlichkeitsarbeit
n.buetow@globalperspectives.org
Nadine Buetow

Press Contact:

Nadine Bütow, Öffentlichkeitsarbeit
n.buetow@globalperspectives.org

Questions and Answers

Wer steht hinter der Global Perspectives Initiative?

Die Global Perspectives Initiative wurde 2016 von Dr. Ingrid Hamm und Stephan Balzer gegründet. Ingrid Hamm begleitet die internationale Zusammenarbeit seit 30 Jahren. Zuletzt arbeitete sie als Leiterin der Robert Bosch Stiftung. Stephan Balzer ist Inhaber der Agentur red onion und engagiert für Wirtschaft und Innovationen. Gemeinsam haben sie den Grundstein gelegt für die Global Perspectives Initiative. Sie ist gemeinnützig, politisch neutral, wird getragen von unterschiedlichen Partnern. Sitz der Initiative ist Berlin.

Was macht die Global Perspectives Initiative?

Die Global Perspectives Initiative unterstützt die Nachhaltigkeitsziele der UN, die bis zum Jahr 2030 die Welt sicherer und gerechter machen sollen. Dafür vernetzt sie Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie informiert über Chancen und diskutiert Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung.
Zu den Projekten gehören Formate wie bspw. Diskussionsrunden, Parlamentarier- und Pressegespräche sowie Veranstaltungen im Rahmen politisch relevanter Konferenzformate. Zudem veröffentlicht die Initiative in unregelmäßigen Abständen Studien und Policy Papers.

Warum unterstützt die Global Perspectives Initiative die Nachhaltigkeitsziele der UN?

Mit den Nachhaltigkeitszielen der UN hat sich die Weltgemeinschaft für eine gemeinsame Zukunft verpflichtet. Es ist ein Meilenstein in der Zusammenarbeit. Und betont, wie wichtig es ist, global zu denken und nachhaltig zu handeln. Doch noch immer fehlen Unternehmen Instrumente und kommen Staaten nicht voran. Wenn alles so weitergeht wie bisher, dauert es bspw. noch über 200 Jahre, bis eine Gleichstellung von Frauen und Männern erreicht ist.
Alle fünf Sekunden stirbt aktuell ein Mensch infolge einer zu schlechten gesundheitlichen Versorgung. Ein Mangel an Nachhaltigkeit kostet also Zukunft, und zwar uns alle. Die Global Perspectives Initiative will das ändern: Sie informiert über Potenziale und zeigt Zusammenhänge auf. Und sucht gemeinsam mit Entscheidern nach Ansätzen für mehr Nachhaltigkeit.

Um welche Themen geht es bei Nachhaltigkeit genau?

Die Vereinten Nationen haben 17 Nachhaltigkeitsziele definiert: Es geht darum, Hunger zu stoppen und Wachstum zu fördern, Gesundheit zu sichern und Gerechtigkeit herzustellen – weltweit. Es geht um eine gemeinsame Verantwortung und um Chancen.
Genau diese Chancen will die Global Perspectives Initiative zeigen: Wer in Bildung investiert, bekämpft Armut. Wer Gesundheit fördert, stärkt die Gesellschaft. Wer Gleichstellung erreicht, entwickelt Märkte. Es sind viele Themen, die die UN benennt. Und Vielfalt zeichnet sie aus: Es kommt infolge auf die Zusammenhänge an.

Weitere Informationen zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN finden Sie hier.

Wer trägt die Verantwortung für nachhaltige Entwicklung?

Auch wenn Umfragen zufolge die meisten Menschen die Verantwortung beim Staat sehen: Nachhaltige Entwicklung ist eine Aufgabe für alle. Sie gehört daher nicht ausgegliedert in ein Ressort oder einen Bereich, sondern muss der Maßstab für alle Handlungen sein. Bildung, Gesundheit, Gleichstellung: Jeder kann aktiv werden. Es geht darum, weltweit zusammenzuarbeiten. Darum, Verantwortung zu übernehmen und Chancen zu nutzen. Gerade als Im- und Exportland profitiert Deutschland von einer globalisierten Welt. Es ist Zeit, etwas zurückzugeben. Und in eine sichere Zukunft zu investieren.

Wie können andere helfen?

Damit Deutschland die Chance nutzt und die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN erreicht, ist es Zeit, umzudenken: Statt Hilfe ist Engagement gefragt. Es geht darum, alle Länder zu starken Partnern zu machen. Und damit entsprechend die Ursachen für Krisen zu bekämpfen, statt nur auszuhelfen, wenn Krisen entstehen. Ungleichheit, Armut und Hunger können nur gestoppt werden, wenn sich Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln. Kriege und Flucht enden nur, wenn Länder gerecht und profitabel sind. Die nachhaltige Entwicklung bietet Chancen für alle Menschen auf der Welt – man muss sie nur richtig nutzen.

Wie finanziert sich die Global Perspectives Initiative?

Die Global Perspectives Initiative finanziert sich hauptsächlich durch Unterstützung der Bill & Melinda Gates Stiftung. Auch die Aurora Humanitarian Initiative und weitere Partner, darunter große deutsche Stiftungen, leisten einen wertvollen Beitrag. Zahlreiche andere Partner unterstützen uns zudem durch ihr Know-how, ihr großes Engagement und in-kind-Beiträgen.

Our Formats

Diskussion

Circle

Im Circle sollen Themen intensiv hinterfragt und durch das Wissen und die Erfahrung unserer hochrangigen Gäste vertieft werden. Dazu laden wir ausgewählte Experten ein und diskutieren in einem kleinen Kreis sehr konkrete Themen der Entwicklungszusammenarbeit. Oft kommen dazu international anerkannte Persönlichkeiten als Keyspeaker und geben vorerst prägnanten Input, dem eine offene Diskussion folgt.

GP Salon

Salons

Unsere Salons sind kleine und exklusive Formate mit maximal 40 Teilnehmern, zumeist aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Ihnen gegenüber stehen namhafte Experten und Personen des öffentlichen Lebens, die überraschende und spannende Inhalte vorstellen. Bei unseren Salons geht es in erster Linie darum, diese Inhalte mit unseren Teilnehmern zu diskutieren und die zentralen Erkenntnisse zu teilen.

GP Side Event

Side Events

Unsere Side Events finden im Rahmen politisch wie gesellschaftlich relevanter Anlässe statt. Sie greifen entsprechende Themen auf und vertiefen diese. Dank der Anbindung an externe Format haben zudem wir die Möglichkeit, verstärkt Gesprächspartner von internationalem Format in unsere Veranstaltungen einzubinden.

GP Roundtable

Roundtable

Unsere Roundtable haben gegenüber dem Salon einen stärkeren Arbeitscharakter. Sie führen zu konkreten Ergebnissen, die im Anschluss an die Veranstaltung zusammengefasst und aufbereitet werden.

GP Parlamentatiergespräch

Parlamentariergespräche

Parlamentariergespräche richten sich insbesondere an Abgeordnete des Bundestags, aber auch an politische Akteure in Regierung, Ministerien oder politischen Stiftungen.

Dr. Ingrid Hamm

Pressegespräche

Bei unseren Pressegesprächen werden in kleinem Rahmen Studien und neue Erkenntnisse aufbereitet, vorgestellt und diskutiert. Dabei ist uns wichtig, den Journalisten Raum zu geben. So sollen Themen intensiv hinterfragt und mit unseren Experten vertieft werden.

Aurora Dialogues Berlin 2017

Konferenzen

Unsere Konferenzen sind größer angelegte Formate, die über mehrere Tage andauern können. In der Regel werden sie in enger Kooperation mit unseren Partnern umgesetzt. Unsere Konferenzen zielen darauf ab, in eine noch tiefere Diskussion einzusteigen. Entsprechend möchten wir so noch vielschichtigere Ideen und Ansätze entwickeln.

Our Program Lines

S.E. Kofi Annan

Globale Verantwortung

Die Welt steht vor bedeutenden globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung, Bevölkerungswachstum, Migration, Friedenssicherung und Armutsbekämpfung. Der aufkeimende Nationalismus und verstärkte Protektionismus gefährden jedoch gemeinsame internationale Lösungen. Welche Verantwortung kann Deutschland zukünftig übernehmen, um eine friedvolle und nachhaltige Weltpolitik zu sichern, seinen Beitrag zur Erfüllung der Agenda 2030 zu leisten und die multilaterale Zusammenarbeit zu stärken? Die Programmlinie Globale Verantwortung ist Querschnittsthema der GPI und bildet das Dach für die drei weiteren thematischen Schwerpunkte Frieden, Wirtschaft als Teil der Lösung und Globale Gesundheit.

Kyaw Hla Aung, Dr. Tom Catena, Marguerite Barankitse, Sunita Krishnan

Frieden

Bewaffnete Konflikte sind das größte Hindernis für wirtschaftliche und soziale Entwicklung sowie entscheidende Ursache für Armut, Krankheit und Leid. Die GPI möchte besonders den Schutz der Frauen in Konfliktgebieten und deren herausgehobene Rolle als Friedensmittlerinnen stärken. Weiterhin wollen wir dazu anregen, Sicherheit und Entwicklung zusammenzudenken und Migration in all ihren Ausprägungen als globale Herausforderung zu gestalten.

Prof. Michael Otto

Wirtschaft als Teil der Lösung

In einer globalisierten Welt braucht es Partnerschaft auf Augenhöhe. Afrika bietet trotz zahlreicher Herausforderungen viele Potenziale – dabei bedingen sich Investitionen und Entwicklung gegenseitig. In 2030 werden über 50% der Bevölkerung Afrikas unter 18 Jahre alt sein, die Zahl der Arbeitssuchenden steigt folglich rasant an. Von 400.000 deutschen Firmen sind bislang nur 800 auf dem afrikanischen Kontinent aktiv. Die deutsche Wirtschaft investiert bisher nur 1% von weltweit ca. 81 Billionen EUR in Afrika. Wir möchten deutsche Unternehmen ermutigen, sich in Afrika zu engagieren und die dafür notwendigen politischen Rahmenbedingungen anregen, um eine nachhaltige wirtschaftliche Weiterentwicklung auf Augenhöhe in Afrika zu fördern.

Prof. Wolfgang Huber, Prof. Detlev Ganten, Dr. Tom Catena, Prof. Jörg Rocholl

Globale Gesundheit

Die deutsche Politik und die deutsche Forschungslandschaft werden sich immer stärker der Verantwortung bewusst, dass Gesundheit eine wesentliche Voraussetzung für gleichberechtigte globale Entwicklung ist. Jede Investition in Forschung, wie z. B. vernachlässigte Tropenkrankheiten und der Aufbau von Gesundheitsinfrastruktur, stärkt das Grundrecht auf ein gesundes Leben. Gesundheit ist somit erheblich mehr als die Abwesenheit von Krankheit, sondern die Grundlage für Bildung sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung.