Salon
Digital Economy
Sustainable Growth Through Innovation
Salon: Digital Economy
6. Februar 2020
Planet Labs
Bis zum Jahr 2030 wird mehr als die Hälfte der afrikanischen Bevölkerung jünger als 18 Jahre sein. Mit diesem demographischen Vorteil hat der Kontinent gute Voraussetzungen, sich zu einem Zentrum für Innovation zu entwickeln. Insbesondere digitale Technologien können dazu beitragen, anhaltende Herausforderungen zu bewältigen und die nachhaltige Entwicklung in afrikanischen Ländern voranzutreiben.
Um herauszufinden, wie digitale Lösungen dabei unterstützen können, aktuelle Hürden zu überwinden, brachten wir hochrangige Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft zusammen. Gemeinsam mit unseren Expert:innen erörterten wir, wie Innovationen in Afrika gefördert werden und wo sich Investitionsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen ergeben können.

Start-Ups auf dem afrikanischen Kontinent erarbeiten neue digitale Lösungen für die nachhaltige Entwicklung.
Wo können deutsche Unternehmen investieren?
Contact Persons
Rhoda Berger, r.berger@globalperspectives.org
Salon
Kontinuierlicher Dialog schafft Bewusstsein für die drängenden Fragen unserer Zeit. In Salons eröffnen namhafte Expert:innen mit Impulsen die Diskussion mit ausgesuchten Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Programmarchiv
Von Entwicklungshilfe zu gleichberechtigter Partnerschaft im afrikanischen Rohstoffsektor. Ergebnisse der Konferenz The Africa Roundtable N°9.
Bei der neunten Ausgabe des The Africa Roundtable diskutierten wir, wie Europa und Afrika Partnerschaften gestalten können, die den Rohstoffreichtum Afrikas in lokale Wertschöpfung übersetzen.
Das African Center for Economic Transformation untersucht, wie Afrika die lokale Wertschöpfung seiner Rohstoffe steigern kann.
Mit Staatssekretär Niels Annen haben wir diskutiert, wie Entwicklungspolitik als Teil einer vernetzten Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik gedacht werden kann.
US-Zolländerungen verursachen neue Unsicherheiten im Welthandel. Gemeinsam mit ONE und Pinelopi K. Goldberg haben wir diskutiert, wie sich internationale Entwicklungspolitik neu aufstellen muss.
Lokale Wertschöpfungsketten, faire Handelsabkommen und die Mobilisierung privaten Kapitals werden entscheidend, um resiliente Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, von denen alle Seiten profitieren.
James Irungu Mwangi diskutierte mit uns, wie sich Klimaschutz und Investitionen in Afrika beschleunigen lassen und brachte seine Perspektive aus der Praxis ein.
Deutschland ist ein Einwanderungsland. In der Vertiefung der Handlungsempfehlungen unserer Kommission haben wir diskutiert, wie Arbeitsmigration besser gesteuert und kommuniziert werden kann.
Außen- und Innenpolitik sind untrennbar miteinander verbunden. Besonders deutlich wird dies in der Arbeitsmigration: Das Papier fasst Erfahrungsberichte vom afrikanischen Kontinenten zusammen.








