Salon
Sustainable Economies
In Times of Strengthening National Forces
Salon: Sustainable Economies
26. März 2017
Borchardt Restaurant
Die Agenda 2030 fordert den Wandel hin zu nachhaltigerem Wirtschaften. Es geht um mehr Chancengerechtigkeit, klima- und umweltverträgliches Wachstum sowie um internationale Solidarität. Am Vorabend der UN PAGE Ministerial Conference 2017 in Berlin diskutierten wir, wie in Zeiten erstarkender nationalistischer Kräfte diese Konzepte nicht nur bestehen, sondern zukunftweisend gestaltet werden können.

Sustainable Economies: In Zeiten erstarkender nationaler Kräfte
Dialog zur Stärkung internationaler Solidarität für nachhaltiges Wirtschaften am Vorabend der UN PAGE Ministerial Conference 2017
Sprecher:innen
Oliver Greenfield und Prof. Klaus Töpfer, die beiden hochrangigen Sprecher des Abends, stellen dar, was inklusives und nachhaltiges Wirtschaften ausmacht und welche Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung der globalen Agenda besonders vielversprechend sind.
Contact Persons
Rhoda Berger, r.berger@globalperspectives.org
Salon
Kontinuierlicher Dialog schafft Bewusstsein für die drängenden Fragen unserer Zeit. In Salons eröffnen namhafte Expert:innen mit Impulsen die Diskussion mit ausgesuchten Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Programmarchiv
Politikwissenschaftler Daniel Marwecki über neue Machtzentren, Chinas Position und den notwendigen Zweckoptimismus in Deutschland.
Gesundheitssicherheit in Europa und Afrika ist eng verknüpft. Im Fokus des zehnten The Africa Roundtable standen lokale Produktion, Chancengleichheit, Biotechnologie, Forschung und Innovation.
Afrika hat das Potenzial zum zentralen Innovations- und KI-Standort. Beim AI Business Day von TEDxBerlin stellten wir afrikanische KI-Entwicklungen in Big Tech, Forschung und Innovation vor.
Klimapolitik ist Sicherheitspolitik. Wir diskutierten, wie Europa zusammen mit Ländern des Globalen Südens konkrete und für beide Seiten vorteilhafte Maßnahmen umsetzen kann.
Beim Auftakt der Allianz für integrierte Sicherheit wurden aktuelle geopolitische Herausforderungen diskutiert und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und dem Globalen Süden aufgezeigt.
Zunehmende globale Konflikte und Unsicherheit führen dazu, dass Europa und Deutschland mehr Eigenverantwortung übernehmen und Sicherheit umfassender denken müssen.
Annegret Kramp-Karrenbauer über Selbst- und Fremdbild, über eine Welt im Umbruch – und darüber, was es kostet, Prinzipien zu halten, aber nicht zu handeln.
Europas Zugang zu kritischen Rohstoffen in Afrika hängt entscheidend vom stärkeren Engagement des Privatsektors ab. Bestehende Handlungsempfehlungen wurden weiterentwickelt.
In Zeiten knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen können multilaterale Institutionen eine Hebelwirkung entfalten und dazu beitragen, vorhandene Entwicklungsgelder wirksamer einzusetzen.















